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	<title>Hundherum &#187; bmt</title>
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	<description>Rund um den Hund</description>
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		<title>Hundherum »Gegen Pelze!«</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 18:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Holl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hundherum]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Holl]]></category>
		<category><![CDATA[bmt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Film des bmt &#8211; Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. &#8211; gegen die Haltung und Tötung von Pelztieren. Es geht zwar nicht unseren Hunden an den Kragen, aber das Geschäft mit echten Pelzen scheint momentan wieder in großer &#8230; <a href="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/?p=1296">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der neue Film des bmt &#8211; Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. &#8211; gegen die Haltung und Tötung von Pelztieren.</strong></p>
<p>Es geht zwar nicht unseren Hunden an den Kragen, aber das Geschäft mit echten Pelzen scheint momentan wieder in großer Mode zu sein.  Der bmt hat zusammen mit einer Agentur eine Kampagne gegen Pelze gestartet. Schaut Euch dazu den Film an:</p>
<p><em><a href="http://www.gegen-pelz.de/"><strong>www.gegen-pelz.de</strong></a></em></p>
<p><em>Die Pelztierhaltung dient dazu, Felle zu erzeugen, die zu Pelzmänteln oder als Besatz an Kleidungsstücken weiterverarbeitet werden. In Deutschland existieren derzeit etwa 30 Nerzfarmen, eine Fuchs- und Nutriafarm und eine unbekannte Anzahl von Chinchillahaltungen. Rund 300.000 Tiere werden jährlich bei uns zur Pelzgewinnung getötet.   „Pelztiere“ werden lebenslang in winzigen Käfigen gehalten, in denen sie sich kaum richtig umdrehen, geschweige denn artgemäß bewegen können. Die Käfige haben weder festen Boden noch bieten sie Nerzen und Nutrias ausreichend Möglichkeit zum Schwimmen und Tauchen. Die Drahtgitterböden der Käfige führen zu Haltungsschäden wie Prellungen, Knochenbrüche und übermäßiges Wachstum der Klauen. Die geruchsempfindlichen Tiere müssen ihr ganzes Leben über ihren Exkrementen verbringen, die durch den Drahtboden der Käfige hindurch fallen. Die schlechten Lebensbedingungen und die drangvolle Enge versetzen die Tiere in Dauerstress, was massive Verhaltensstörungen zur Folge hat (Apathie, stereotype Bewegungen, gesteigerte Aggressionen gegen Artgenossen, Kannibalismus).   Die Haltung von Wildtieren in Gefangenschaft kann niemals artgemäß sein. Nerze leben normalerweise in bis zu 20 km² große Reviere. Sie sind hervorragende Schwimmer und Taucher und jagen ihre Beute auch im Wasser. Sumpfbiber (Nutrias) sind ebenfalls ausgezeichnete Schwimmer und verbringen viel Zeit im Wasser. Füchse bewohnen unter natürlichen Bedingungen bis zu 50 km² große Reviere.   </em></p>
<p><strong><em>Rechtliche Situation</em></strong><em></em></p>
<p><em>Europaweit </em><em>geben die Empfehlungen des Europarates für das Halten von Pelztieren aus dem Jahr 1999 eine grobe Orientierung, welche Anforderungen bei der Haltung dieser Tiere eingehalten werden sollten. Sie sind aber wenig konkret und nicht weitreichend genug.</em></p>
<p><em>In Deutschland konnte erst nach jahrelangem politischem Tauziehen am 30.November 2006 eine entsprechende gesetzliche Regelung in Kraft gesetzt werden. Mit der „Dritten Verordnung zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung“ ist die Haltung von Pelztieren nun bundesweit erstmalig geregelt. Für kommerziell gehaltene Nerze, Iltisse, Füchse, Marderhunde, Sumpfbiber und Chinchillas gelten damit zukünftig konkrete Haltungsanforderungen. Den Tieren werden ein erhöhtes Raumangebot und eine Anreicherung ihrer Haltungseinrichtungen mit Plattformen und Tunnelröhren sowie für Nerze mit einem Schwimmbecken zur Verfügung gestellt. Jedoch gelten für die Pelztierhalter großzügig bemessene und abgestufte Übergangsvorschriften von sechs Monaten, fünf und zehn Jahren – je nach Aufwand der erforderlichen Investitionen.</em></p>
<p><em><strong>Die wichtigsten Vorschriften zur Pelztierhaltung in Deutschland</strong></em></p>
<p><em>Haltungseinrichtungen für Pelztiere müssen folgende Anforderungen erfüllen: </em></p>
<ul>
<li><em>Verhaltensgerechtes Beschäftigungsmaterial </em></li>
<li><em>Nestkasten als Rückzugsmöglichkeit </em></li>
<li><em>Jungtiere müssen in Gruppen gehalten werden </em></li>
<li><em>Sichtkontakt zu Artgenossen muss möglich sein </em></li>
<li><em>Tägliche Kotentfernung in Gebäuden, außerhalb von Gebäuden wöchentlich</em></li>
</ul>
<p><em> </em><em>Zusätzlich zu den Innenflächen eines Nestkastens und den Flächen eines Schwimmbeckens oder Sandbades müssen Haltungseinrichtungen folgende Grundflächen aufweisen:</em></p>
<ul>
<li><em>Chinchillas<br />
0,5 qm Fläche/Tier, Mindestkäfiggröße 1qm, 1 Plattform/Tier, Tunnelröhren, Kisten und ein Sandbad von 250 qcm Fläche </em></li>
<li><em>Nerze, Iltisse<br />
1 qm Fläche/Tier, Mindestkäfiggröße 3 qm, Schwimmbecken 1 qm Fläche, Tunnelröhren, Klettermöglichkeit </em></li>
<li><em>Füchse, Marderhunde<br />
3 qm/Tier, Gehegegröße 12 qm </em></li>
<li><em>zusätzlich für Füchse:<br />
Grabemöglichkeit, Tunnelröhren, erhöhter Nestkasten, 1 Plattform/Tier</em></li>
</ul>
<p><strong><em>Unser Ziel …</em></strong><em></em></p>
<p><em>ist ein nationales und internationales Verbot der Haltung, Züchtung und Bejagung von Pelztieren.</em></p>
<p><em>In England und Österreich ist die Haltung von Pelztieren zum Zweck der Pelzgewinnung verboten. In Dänemark und den Niederlanden gibt es für bestimmte Pelztierarten Haltungsverbote.</em></p>
<p><em>Der bmt lehnt sowohl die Zucht, Haltung und Tötung als auch die Bejagung von Pelztieren zur Gewinnung von Fellen generell ab. Nach unserer Ansicht fehlt für das Töten von Tieren, einschließlich aus modischen Erwägungen, der vom Tierschutzgesetz vorgeschriebene „vernünftige Grund“. Es ist ethisch nicht verantwortbar, Tiere einzig zu dem Zweck zu halten und zu töten, um aus ihrem Fell unnötige Luxusprodukte herzustellen. Es ist unvertretbar, für Mode und Kommerz jedes Jahr Millionen von Tieren schwere Leiden zuzufügen und sie &#8211; zumeist qualvoll &#8211; zu töten. Die Grausamkeit gegen Pelztiere muss ein Ende haben.</em></p>
<p><strong><em>Helfen Sie mit!</em></strong><em>   <a href="http://www.gegen-pelz.de/"><strong>www.gegen-pelz.de</strong></a></em></p>
<p><em>© Text: bmt</em></p>
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		<title>Erste Erfolge bei der Kampagne »Wühltischwelpen«</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 14:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Holl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hundherum]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Holl]]></category>
		<category><![CDATA[bmt]]></category>
		<category><![CDATA[ETN]]></category>
		<category><![CDATA[Tasso]]></category>
		<category><![CDATA[Welpenhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Wühltischwelpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt erste Erfolge der Aktion »Wühltischwelpen – nein Danke!« Jeder Einzelne von uns sollte sich Gedanken bei der Anschaffung eines Welpen macht und vor diesem Thema nicht die Augen verschließen. Denn der Handel mit Welpen findet nicht nur auf &#8230; <a href="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/?p=1231">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt erste Erfolge der Aktion »Wühltischwelpen – nein Danke!«</strong></p>
<p>Jeder Einzelne von uns sollte sich Gedanken bei der Anschaffung eines Welpen macht und vor diesem Thema nicht die Augen verschließen. Denn der Handel mit Welpen findet nicht nur auf Märkten nahe der polnischen Grenze statt. Der größte Welpenhändler betreibt seine »Welpenstube« in Dorsten und durchs Internet gibt es praktisch keine Grenzen mehr.</p>
<p>Daher gibt es zur Erinnerung den aktuellen Tasso-Newsletter:</p>
<p><em>Ein Hund zum Schleuderpreis von ein paar Euros, egal wie es dem erst wenige Wochen alten, von der Mutter getrennten Tier dabei geht: Das war der Anlass zu der Ende 2009 von TASSO, ETN und bmt gestarteten Kampagne &#8220;Wühltischwelpen – nein Danke!&#8221;. Die Profitgier der Händler steht hier an erster Stelle. Die Gesundheit und das Wohlergehen des Tieres spielen keine Rolle. Bereits 2010 hat die Kampagne erste Früchte getragen. Die Presse hatte großes Interesse an Berichterstattungen: Insgesamt wurde fast jede Woche ein Artikel über die Wühltischwelpen publiziert, und auch in mehreren Fernsehsendern wurde teils mit versteckter Kamera das bis dahin verschwiegene Thema öffentlich gemacht. Fast 400 Betroffene haben sich auf </em><a href="http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Wuhltischwelpen" target="_blank"><em>www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Wuhltischwelpen</em></a><em> gemeldet und ihre Erfahrungsberichte eingestellt, Tausende Menschen haben bei TASSO Informationsmaterial angefordert. Im Sommer 2010 organisierten die drei o. g. Tierschutzorganisationen die erste Demonstration gegen einen der größten Welpenhändler in Deutschland. Über 100 Menschen hatten sich für einen Aufmarsch zusammengefunden, um ihren Unmut zu bekunden. Viele fühlten sich von dem Welpenhändler betrogen.</em></p>
<p><em>Im Herbst erfolgte dann das erste deutschlandweite Treffen Betroffener. Es wurden Erfahrungen ausgetauscht und Ideen entwickelt, wie man möglichst flächendeckend aufklären kann. Um die Politik zum Handeln aufzufordern, wurde eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht. Über 32.000 Stimmen konnten dank der Hilfe von Tierfreunden gesammelt werden. Noch hat der Petitionsausschuss nicht darüber entschieden, ob man der Forderung der Tierschutzorganisationen, den gewerblichen Handel zu verbieten, nachkommen wird. Wir sind gespannt und werden auch 2011 für die Rechte der Tiere kämpfen. Dabei hoffen wir auch auf Ihre Unterstützung.</em></p>
<p>© Copyright TASSO e.V.</p>
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		<title>Unseriöser Welpenhandel</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 13:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Holl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Holl]]></category>
		<category><![CDATA[bmt]]></category>
		<category><![CDATA[ETN]]></category>
		<category><![CDATA[hinsehen-statt-wegschauen.de]]></category>
		<category><![CDATA[Hundherum]]></category>
		<category><![CDATA[Kathrin Hansen]]></category>
		<category><![CDATA[Tasso]]></category>
		<category><![CDATA[unseriöse Welpenhändler]]></category>
		<category><![CDATA[Wühltischwelpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorsicht vor Welpenhändlern: Die Kamerun-Masche ist nach wie vor aktuell! Nur Aufklärung kann verhindern, dass Hundehändler mit dem Leid eines Welpen und der Muttertiere viel Geld verdienen. Es ist allgemein bekannt, dass mit einem Schnäppchen- oder Mitleidskauf sich das Elend dieser &#8230; <a href="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/?p=1133">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorsicht vor Welpenhändlern:<br />
Die Kamerun-Masche ist nach wie vor aktuell!</strong></p>
<p>Nur Aufklärung kann verhindern, dass Hundehändler mit dem Leid eines Welpen und der Muttertiere viel Geld verdienen. Es ist allgemein bekannt, dass mit einem Schnäppchen- oder Mitleidskauf sich das Elend dieser Tiere nur noch verschlimmert, denn die Drahtzieher sind letztendlich nur am eigenen Profit interessiert.</p>
<p>ETN, TASSO und der bmt haben im letzten Jahr schon viel Aufklärungsarbeit mit ihrer Kampagne »Wühltischwelpen – nein Danke!« betrieben. Auch über die unseriöse »Welpenstube« des Hundehändlers Hubert W. aus Dorsten wird immer wieder berichtet und auf der Seite <a href="http://www.hinsehen-statt-wegschauen.de/">www.hinsehen-statt-wegschauen.de</a> kann man sich weiter informieren und nachlesen, welche besondere Arbeit Kathrin Hansen leistet, um das Leid der Hunde zu mindern. Erst wenn die Nachfrage nach Billigwelpen zurück geht, hört das Leid der Hunde auf.</p>
<p>Hier der aktuelle Newsletter von Tasso:             </p>
<p><em>Immer wieder lassen sich unseriöse Welpenhändler neue Tricks einfallen, um mit dem Leid von Hundewelpen und der Unwissenheit von Käufern Geld zu verdienen. Aktuell werden auf diversen Tierportalen Tiere angeboten, die es gar nicht gibt. Das erinnert an die &#8220;Kamerun-Masche&#8221;, bei der Menschen, die einen Hund oder eine Katze suchen, sich auf eine Anzeige im Internet melden und dann sukzessive immer wieder Geld für das gewünschte Tier überweisen müssen, da es sich angeblich in Quarantäne befindet, Papiere benötigt oder am Flughafen festsitzt. Das angebotene Tier gibt es in Wirklichkeit überhaupt nicht. Bis man hinter die Masche kommt, hat man unter Umständen schon einige hundert Euro überwiesen.</em></p>
<p><em>TASSO rät dazu, bei Anzeigen im Internet besonders skeptisch und aufmerksam zu sein. Natürlich gibt es auch seriös arbeitende Organisationen, die ihre Tiere im Internet anbieten. Ebenso sind nicht alle Privatanzeigen unseriös. Dennoch ist Vorsicht geboten, wenn man die anbietende Organisation nicht kennt. Bei Privatanbietern sollten unbedingt mehrere Besuche vor Ort erfolgen.</em></p>
<p><em>Ein sicheres Indiz für Unseriösität ist schlechtes Deutsch in der Anzeige, mehr als 3 Rassen bei einem Anbieter, unsaubere Verhältnisse beim Anbieter vor Ort, Ausreden bei der Frage nach dem Muttertier, kein Kaufvertrag, keine Fragen seitens des Anbieters bezüglich der Lebenssituation des Käufers.</em></p>
<p><em>Bitte informieren Sie sich ausführlich auf unserer Internetseite </em><a href="http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Wuhltischwelpen" target="_blank"><em>www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Wuhltischwelpen</em></a><em> zum Thema &#8220;Wühltischwelpen – nein Danke&#8221; und lesen Sie auch die vielen Erfahrungsberichte von Betroffenen. Boykottieren Sie unseriöse Händler und besuchen Sie Ihr Tierheim in der Nähe, wenn Sie ein Tier suchen.</em></p>
<p><strong><em>© Copyright TASSO e.V.</em></strong></p>
<p>Hundherum gegrüßt<br />
Birgit Holl</p>
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		<title>Welpenhandel – Nein Danke!</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 21:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Holl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hundherum]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wühltischwelpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tierschutzorganisationen fordern jetzt gesetzliches Verbot Historische Chance nicht verpassen! Ein Hund zum Schnäppchenpreis ohne Rücksicht auf seine Gesundheit: Das muss jetzt auch gesetzlich verboten werden, fordern die Tierschutzorganisationen Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) &#8230; <a href="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/?p=695">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Tierschutzorganisationen fordern jetzt gesetzliches Verbot<br />
Historische Chance nicht verpassen!</strong></p>
<p>Ein Hund zum Schnäppchenpreis ohne Rücksicht auf seine Gesundheit: Das muss jetzt auch gesetzlich verboten werden, fordern die Tierschutzorganisationen Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) und TASSO e.V.</p>
<p>Im Rahmen ihrer großangelegten Kampagne &#8220;Wühltischwelpen &#8211; nein Danke!&#8221; haben sie eine Online-Petition beim Deutschen Bundestag gegen den unseriösen, gewinnorientierten Handel mit Hundewelpen eingereicht. Handel ist dabei das An- und Verkaufen von Hunden mit dem Ziel der Gewinnmaximierung. Es geht bei der Petition nicht um seriöse Züchter. Bis zum 25. November 2010 werden 50.000 Unterschriften benötigt. Wenn diese 50.000 Stimmen zusammenkommen, wird der Antrag im Petitionsausschuss des Bundestages angehört. Eine historische Chance, das unsägliche Leid der Hundewelpen zu beenden und den unseriösen Vermehrern das Handwerk zu legen!</p>
<p>Die drei Tierschutzorganisationen bitten daher alle Tierfreunde, die Resolution zu unterzeichnen, auch wenn das Anmeldeverfahren auf der Seite des Deutschen Bundestages ein paar Minuten Zeit kostet. Ziel muss es sein, dass ein Hund nicht länger wie eine Ware behandelt wird.</p>
<p>Das skrupellose Geschäft mit dem unseriösen Hundehandel erreicht inzwischen Gewinnspannen wie der Zigaretten- oder Drogenschmuggel. Schätzungsweise 500.000 Hundewelpen werden jährlich nach Deutschland transportiert und gutgläubigen Käufern in Zeitungsanzeigen und besonders im Internet zu Dumpingpreisen angeboten. Überwiegend in Pappkartons oder aus dem Kofferraum, auf Parkplätzen, Tankstellen und Wochenmärkten, werden die Welpen aus Osteuropa zum Schnäppchenpreis angeboten.</p>
<p>Die Welpen sind oft nur wenige Wochen alt, viel zu früh von der Mutter getrennt, halb verhungert, häufig krank und ohne die notwendigen Impfungen.  Die Folgen sind dann horrende Tierarztrechnungen, um den Hund zu retten. Geltendes Tierschutzrecht und tierseuchenrechtliche Bestimmungen sind den skrupellosen Händlern dabei vollkommen egal. Die Einschleppung gefährlicher Seuchen, wie beispielsweise Parvovirose, Staupe oder Herzwürmer nehmen sie billigend in Kauf.</p>
<p>Bitte unterzeichnen Sie gemeinsam mit allen Tierfreunden bis zum 25. November 2010 die Resolution:</p>
<p><a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14310" target="_blank">https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14310</a></p>
<p>Verbreiten Sie den Newsletter großflächig, vor allem in den gängigen Social Media Netzwerken und in Foren!</p>
<p>Jeder Hund, den wir so retten können, ist es wert!</p>
<p><strong><span style="color: #b51434;">© Copyright TASSO e.V.</span></strong></p>
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