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	<title>Hundherum &#187; Hundefutter</title>
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	<description>Rund um den Hund</description>
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		<title>Hundefutterdeklaration &#8211; Was ist wirklich drin?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 00:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Holl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Barf]]></category>
		<category><![CDATA[Barfen]]></category>
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		<category><![CDATA[Fütterung]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist wirklich im Hundefertigfutter? Die Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Die Werbung verkauft uns auf den ersten Blick ein gutaussehendes und inhaltlich wertvolles Hundefutter. Doch was tatsächlich an Inhaltsstoffen im Futter ist, ist meistens nicht so &#8230; <a href="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/?p=2333">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist wirklich im Hundefertigfutter?</strong></p>
<p>Die Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Die Werbung verkauft uns auf den ersten Blick ein gutaussehendes und inhaltlich wertvolles Hundefutter. Doch was tatsächlich an Inhaltsstoffen im Futter ist, ist meistens nicht so leicht zu erkennen.</p>
<p>Man unterscheidet grundsätzlich zwischen der offenen und der geschlossenen Deklaration. Bei beiden Typen werden die Inhaltsstoffe in absteigender Reihenfolge ihrer Gewichtsanteile aufgeführt. Doch dann geht es mit den Unterschieden auch schon los.</p>
<p>Bei der »geschlossenen Deklaration« werden die Inhaltsstoffe in Gruppen zusammengefasst. Weizen und andere Getreidesorten werden z. B. unter dem Sammelbegriff »Getreide« aufgeführt. Sind auch Kleber, Nachmehle usw. enthalten, heißt die Gruppe »Getreide und pflanzliche Nebenprodukte«. Genauso verhält es sich mit der Gruppenbezeichnung »Fleisch« oder »Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse«. Bei dieser Art der Deklaration kann man nur etwas über die Mengenanteile erfahren, aber nicht über die Art und Qualität der verwendeten Zutaten.</p>
<p>Bei der »offenen Deklaration« werden die einzelnen Inhaltsstoffe einzeln aufgeführt. Somit können die Futterhersteller aber verschiedene Formen eines Stoffes getrennt angeben. So kann z. B. Fleisch an erster Stelle aufgeführt werden, obwohl der Getreideanteil in der Gesamtsumme tatsächlich einen viel höheren Anteil einnimmt, unterteilt in Mais, Maiskleber, Weizenfuttermehl, Weizen. Doch wie viel Fleisch ist in herkömmlichem Hundefutter nun tatsächlich enthalten? Der Hersteller wirbt mit leckeren Abbildungen von Fleisch und dem Hinweis »Mit Huhn«. Laut Deklaration sind dann »Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (u. a. mind. 4 % Huhn), Getreide und pflanzliche Nebenerzeugnisse, Zucker, Öle und Fette, Mineralstoffe« enthalten. 96 % der detaillierten Zusammensetzung bleiben also unklar und das abgebildete saftige Fleischstück befindet sich sicherlich nicht in der Deklaration und im Futter wieder. Selbst der aufgeführte vierprozentige Huhn-Anteil lässt nicht erkennen, ob es sich um qualitativ hochwertiges Muskelfleisch oder um Nebenerzeugnisse wie Krallen, Federkiele und Schnäbel handelt.</p>
<p>»Ein hoher Fleischanteil in den Fleischbrocken« oder »Ein bestimmter Prozentanteil im Fleisch in den Happen« sind beliebte Werbeaussagen, doch wie hoch der Anteil der Brocken oder Happen am Gesamtinhalt der Dose ist, ist nicht nachvollziehbar. Herkömmliches Nassfutter besteht in der Regel aus bis zu 80 % Wasserzugabe, so bleiben nur noch etwa 20 % für Fleischhappen oder -brocken übrig und diese bestehen nicht einmal vollständig aus Fleisch.</p>
<p>Schauen Sie mal genauer auf das Etikett Ihres Hundefutters. Im Internet und gutsortierten Futtermärkten gibt es sehr wohl noch Fertigfutter mit »guten Inhaltsstoffen«.</p>
<p>Als überzeugter Barfer futtern meine Hunde schon seit Jahren Fleisch und Gemüse pur. Wenn man sich eine Weile mit diesem Thema auseinandersetzt, dann ist das Barfen »B.A.R.F. = Biologisch artgerechtes rohes Futter« weder teurer noch viel aufwändiger als Fertigfutterfütterung. Und Sie wissen genau, was der Hund nun gefressen hat.</p>
<p>Hundherum gegrüßt<br />
Birgit Holl</p>
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		<title>Ernährung &#8211; Proteine</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 11:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perdita Nebeling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hundherum]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hundefutter]]></category>
		<category><![CDATA[Perdita Nebeling]]></category>
		<category><![CDATA[Proteine]]></category>
		<category><![CDATA[Tierheilpraktiker]]></category>
		<category><![CDATA[Tierheilpraktikerin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Hundebesitzer sprechen ständig umgangssprachlich vom Hundefutter. Was ist denn überhaupt Hundefutter? Wikipedia, das alles erklärende Lexikon, sagt dazu: „Hundefutter ist eine speziell auf die physiologischen Bedürfnisse von Hunden ausgerichtete Tiernahrung&#8230;“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Hundefutter) Was benötigt ein Hund an täglichem Futter? Eine &#8230; <a href="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/?p=1348">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Hundebesitzer sprechen ständig umgangssprachlich vom Hundefutter. Was ist denn überhaupt Hundefutter? Wikipedia, das alles erklärende Lexikon, sagt dazu: „Hundefutter ist eine speziell auf die physiologischen Bedürfnisse von Hunden ausgerichtete Tiernahrung&#8230;“ (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hundefutter">http://de.wikipedia.org/wiki/Hundefutter</a>)</p>
<p>Was benötigt ein Hund an täglichem Futter?<br />
Eine ausgewogene Ernährung für den Hund setzt sich zusammen aus</p>
<ul>
<li>Proteinen (Eiweiß),</li>
<li>Fetten (die aus Glyzerin und Fettsäuren bestehen),</li>
<li>Kohlenhydraten (Stärke/ Zucker),</li>
<li>Mineralstoffen (Mengen- und Spurenelemente)</li>
<li>und Vitaminen (fett- und wasserlösliche).</li>
</ul>
<p>Wenn ich Mengenangaben mache, gilt das für Hunde im Erhaltungszustand, d.h. für „normale“ erwachsene Hunde, die weder trächtig noch säugend noch einer hohen körperlichen Beanspruchung ausgesetzt sind.</p>
<p>Die Nahrung eines „normalen“ Hundes sollte sich folgendermaßen zusammensetzen:</p>
<p>Proteine                             35 – 45 %<br />
verdauliche Kohlenhydrate      45 – 55 %<br />
Fasern (Feuchtgewicht)               –  5  %<br />
plus evtl. Nahrungsergänzungen</p>
<p>Heute möchte ich näher auf die <strong>Proteine</strong> eingehen.<br />
Zu den Proteinen gehören Fleisch und Fleischprodukte. Je nach Fleischsorte enthalten sie mehr oder weniger viel Fett. Je näher das Eiweiß verwandt ist mit dem körpereigenen Eiweiß, desto größer ist die biologische Wertigkeit (biologische Wertigkeit: zu wie viel % kann das Eiweiß, das gerade gefressen wurde, verarbeitet werden.). Wird zu viel Eiweiß gefüttert und ist es schwer verdauliches Eiweiß, das nicht zerlegt werden kann, bleibt es im Darm und es kann zu Gärungs-, Darm-, Leber-/ Nierenproblemen und je nach Eiweiß auch zu „psychischen Macken“ kommen.</p>
<p>Die eiweißreichen Futtermittel sind tierischer Herkunft wie Fleisch, Blut, Wurstwaren, Speck, Leber und Niere, Milch und Milchprodukte, Eier und Eiprodukte, Vormägen und Mägen, bindegewebereiche Schlachtabfälle, Fische und Fischprodukte, tierische Nebenprodukte sowie Knochen.<br />
Je nach Zustand des Tieres sollten eventuell fettarme Fleischsorten (wie Geflügel, Pferd, Kaninchen) gefüttert werden z.B. bei Übergewicht.<br />
Fleisch ist als alleiniges Futtermittel nicht geeignet. Es fehlen sowohl wichtige Mineralien (Verhältnis Calcium-Phosphor) wie auch Vitamine und Ballaststoffe.<br />
Deswegen sollte man darauf achten, dass nicht nur Muskelfleisch, sondern immer wieder auch andere Futtermittel tierischer Herkunft gefüttert werden wie z. B. Pansen, Blättermagen, Putenhälse, Rinderohren mit Fell, Rinderknorpel, Geflügelmägen, Innereien, Lunge, Euter. Darüber erhält der Hund andere Vitamine, Mineralien und schwer verdauliche Komponenten, die für eine gute Darmtätigkeit (Peristaltik) sorgen.<br />
Milch ist optimal zusammengesetzt, aber nicht generell verträglich (wegen des Milchzuckers = Laktose). Käse hat einen niedrigen Laktosegehalt genau wie Quark und Dickmilch und werden daher in höheren Mengen toleriert. Eier sollten 1 bis max. 2 x pro Woche mit Schale gefüttert werden.<br />
Bei Knochenfütterung sollte man die Gesamtmenge von 10 g pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag nicht übersteigen, da es andernfalls zu Obstipationen (= Verstopfungen) kommen kann.</p>
<p>Soviel für heute zum Thema Proteine. Im nächsten Blog behandele ich die Ernährung mit Futtermitteln pflanzlicher Herkunft.</p>
<p><strong>www.praxis-nebeling.de</strong></p>
<p>Viele Grüße<br />
Perdita Nebeling<br />
<strong>Alles, was Ihrem Tier gut tut. Damit es gesund leben kann.</strong></p>
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