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	<title>Hundherum &#187; Ernährung</title>
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	<description>Rund um den Hund</description>
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		<title>Fit ins neue Jahr&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jan 2014 18:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Holl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fit nach dem Winter]]></category>
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		<description><![CDATA[Hunde-Tipps für die Zeit nach der Winter-Kälte Wenig Bewegung und dazu gutes Futter – nach dem Winter haben viele Hunde ähnliche Probleme wie der Mensch nach der Weihnachtszeit: Sie sind etwas übergewichtig und mit der Fitness ist es auch so &#8230; <a href="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/?p=3014">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/01/Fitness.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3015" title="Fitness" src="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/01/Fitness.jpg" alt="" width="434" height="314" /></a></strong></p>
<p><strong>Hunde-Tipps für die Zeit nach der Winter-Kälte</strong></p>
<p>Wenig Bewegung und dazu gutes Futter – nach dem Winter haben viele Hunde ähnliche Probleme wie der Mensch nach der Weihnachtszeit: Sie sind etwas übergewichtig und mit der Fitness ist es auch so eine Sache. Für den Hund ist es jedoch viel schwerer, überschüssige Pfunde allein durch Bewegung abzubauen, dafür wären nämlich tägliche Laufdistanzen von 40 bis 60 Kilometern notwendig. Besser ist es, dem Hund eine Weile weniger Futter zu geben.</p>
<p>Wir wissen nicht, ob es dieses Jahr noch einen richtigen Winter gibt, aber man kann die Problemzonen des Hundes schon vorher im Blick haben. Ob ein Hund an Gewicht zugelegt hat, das zeigt sich übrigens nicht am Bauchumfang. Die Fettpolster bilden sich vielmehr im Brustbereich, ausgehend von der Wirbelsäule. Normalerweise sollten die Rippen zum Beispiel beim Streicheln deutlich zu spüren sein. Liegen die Rippen unter einem fühlbaren Polster, dann ist es Zeit für eine Schlankheitskur.</p>
<p>Wenig Bewegung in den kalten Monaten beeinflusst auch die Fitness des Hundes: Daher sollten nach winterlichen Kurz-Spaziergängen nicht sofort wieder Höchstleistungen abgefordert werden. Wie der Mensch benötigt der Hund ein Training, mit dem die Leistungsfähigkeit wieder auf den alten Stand gebracht wird: Also besser die täglichen Distanzen langsam steigern, und nicht gleich den Gewaltmarsch einplanen.</p>
<p>Hundherum gegrüßt<br />
Birgit Holl</p>
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		<title>Hundherum »gebarft«</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 05:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Holl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Barf]]></category>
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		<category><![CDATA[Perdita Nebeling]]></category>
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		<description><![CDATA[Biologisch artgerechtes rohes Futter B.A.R.F. wird landläufig als »biologisch, artgerechtes rohes Futter« für Hunde bezeichnet. Als mittlerweile mehrjährige Barferin, habe ich mich lange mit diesem Thema auseinandergesetzt. Es ist gar nicht so aufwändig und teuer wie ich früher immer dachte. &#8230; <a href="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/?p=2904">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Biologisch artgerechtes rohes Futter</strong></p>
<p>B.A.R.F. wird landläufig als »biologisch, artgerechtes rohes Futter« für Hunde bezeichnet. Als mittlerweile mehrjährige Barferin, habe ich mich lange mit diesem Thema auseinandergesetzt. Es ist gar nicht so aufwändig und teuer wie ich früher immer dachte. Es passt auch wunderbar in meinen nicht so regelmäßigen Alltag, denn in der Regel sieht bei mir und dem Hund jeder Tag anders aus. Mit Jeff habe ich einen gesunden und agilen Hund und kann sehr kreativ beim Füttern sein. Natürlich steht auch schon mal Gekochtes oder was Fertiges auf dem Speiseplan. Dann schaue ich aber auch, dass ich ein hochwertiges Futter verwende, in dem auch tatsächlich Fleisch in großer Menge vorhanden ist. Und z. B. nicht nur 4% einer Sorte im Fleischanteil. Es geht halt um eine gesunde Abwechslung.</p>
<p>Auf Gassi-TV gibt es einen passenden 3-teiligen Beitrag zu diesem Thema. Den möchte ich Euch hiermit gerne ans Herz legen. Die Expertin Swanie Simon gibt einen gelungenen Einblick in diese Thema.  Bei Interesse lohnt sich, sich alle 3 Teile auf Gassi-TV anzuschauen. Unter dem folgenden Link geht es zum ersten Teil:<br />
<a href="http://gassi-tv.de/Auf-Abwegen/BARF-01"><span style="color: #810081;">http://gassi-tv.de/Auf-Abwegen/BARF-01</span></a></p>
<p>Für weitere Fragen empfehle ich die Literatur von Swanie Simon und Ihre Homepage Drei Hunde Nacht.<br />
<a href="http://www.drei-hunde-nacht.de">www.drei-hunde-nacht.de</a></p>
<p>Für Fragen rund um Ernährung oder bei Erstellung eines Futterplans ist die Tierheilpraktikerin Perdita Nebeling aus Krefeld ebenfalls eine kompetente Ansprechpartnerin.<br />
<a href="http://www.praxis-nebeling.de">www.praxis-nebeling.de</a></p>
<p>Wer immer noch meint, in hochpreisigem »Markenfutter« ist tatsächlich immer nur das Beste für seinen Hund drin, der darf gerne mal einen Blick in das Schwarzbuch »Katzen würden Mäuse kaufen« werfen. Guten Appetit!</p>
<p>Hundherum gegrüßt<br />
Birgit Holl</p>
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		<title>Geweih-Kaustangen für Hunde</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 08:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Holl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hundherum]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein naturbelassener Kauspaß Jetzt gibt es die wahrscheinlich ältesten und von Wölfen seit Jahrtausenden bevorzugten »Leckerchen« auch für unsere Hunde. Hundertprozentige Natur steckt in den Geweih-Kaustangen. Sie enthalten viele Nähr- und Mineralstoffe und helfen somit auch bei der Zahnreinigung. Das &#8230; <a href="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/?p=2784">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.the-pet-world.com/WebRoot/StoreLDE/Shops/62377183/5042/5D61/FCBC/ABEE/DD3F/C0A8/28BA/7757/PW-410716_PW-410761a.jpg" alt="" /></strong></p>
<p><strong>Ein naturbelassener Kauspaß</strong></p>
<p>Jetzt gibt es die wahrscheinlich ältesten und von Wölfen seit Jahrtausenden bevorzugten »Leckerchen« auch für unsere Hunde. Hundertprozentige Natur steckt in den Geweih-Kaustangen. Sie enthalten viele Nähr- und Mineralstoffe und helfen somit auch bei der Zahnreinigung. Das Besondere: Geweih-Kaustangen sind geruchlos, besonders lange haltbar und in verschiedenen Größen erhältlich. Die Kaustangen werden ausschließlich aus naturbelassenen Geweihen hergestellt, die das Wild einmal im Jahr abwirft.</p>
<p>Jeff knabbert sich gerade einen Wolf und hat viel Spaß dabei. Kleine Stangen<br />
(ca. 25 – 49 g) sind bereits ab 6,50 Euro bei Hundherum erhältlich.</p>
<p>Hundherum gegrüßt<br />
Birgit Holl</p>
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		<title>Hundefutterdeklaration &#8211; Was ist wirklich drin?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 00:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Holl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist wirklich im Hundefertigfutter? Die Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Die Werbung verkauft uns auf den ersten Blick ein gutaussehendes und inhaltlich wertvolles Hundefutter. Doch was tatsächlich an Inhaltsstoffen im Futter ist, ist meistens nicht so &#8230; <a href="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/?p=2333">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist wirklich im Hundefertigfutter?</strong></p>
<p>Die Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Die Werbung verkauft uns auf den ersten Blick ein gutaussehendes und inhaltlich wertvolles Hundefutter. Doch was tatsächlich an Inhaltsstoffen im Futter ist, ist meistens nicht so leicht zu erkennen.</p>
<p>Man unterscheidet grundsätzlich zwischen der offenen und der geschlossenen Deklaration. Bei beiden Typen werden die Inhaltsstoffe in absteigender Reihenfolge ihrer Gewichtsanteile aufgeführt. Doch dann geht es mit den Unterschieden auch schon los.</p>
<p>Bei der »geschlossenen Deklaration« werden die Inhaltsstoffe in Gruppen zusammengefasst. Weizen und andere Getreidesorten werden z. B. unter dem Sammelbegriff »Getreide« aufgeführt. Sind auch Kleber, Nachmehle usw. enthalten, heißt die Gruppe »Getreide und pflanzliche Nebenprodukte«. Genauso verhält es sich mit der Gruppenbezeichnung »Fleisch« oder »Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse«. Bei dieser Art der Deklaration kann man nur etwas über die Mengenanteile erfahren, aber nicht über die Art und Qualität der verwendeten Zutaten.</p>
<p>Bei der »offenen Deklaration« werden die einzelnen Inhaltsstoffe einzeln aufgeführt. Somit können die Futterhersteller aber verschiedene Formen eines Stoffes getrennt angeben. So kann z. B. Fleisch an erster Stelle aufgeführt werden, obwohl der Getreideanteil in der Gesamtsumme tatsächlich einen viel höheren Anteil einnimmt, unterteilt in Mais, Maiskleber, Weizenfuttermehl, Weizen. Doch wie viel Fleisch ist in herkömmlichem Hundefutter nun tatsächlich enthalten? Der Hersteller wirbt mit leckeren Abbildungen von Fleisch und dem Hinweis »Mit Huhn«. Laut Deklaration sind dann »Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (u. a. mind. 4 % Huhn), Getreide und pflanzliche Nebenerzeugnisse, Zucker, Öle und Fette, Mineralstoffe« enthalten. 96 % der detaillierten Zusammensetzung bleiben also unklar und das abgebildete saftige Fleischstück befindet sich sicherlich nicht in der Deklaration und im Futter wieder. Selbst der aufgeführte vierprozentige Huhn-Anteil lässt nicht erkennen, ob es sich um qualitativ hochwertiges Muskelfleisch oder um Nebenerzeugnisse wie Krallen, Federkiele und Schnäbel handelt.</p>
<p>»Ein hoher Fleischanteil in den Fleischbrocken« oder »Ein bestimmter Prozentanteil im Fleisch in den Happen« sind beliebte Werbeaussagen, doch wie hoch der Anteil der Brocken oder Happen am Gesamtinhalt der Dose ist, ist nicht nachvollziehbar. Herkömmliches Nassfutter besteht in der Regel aus bis zu 80 % Wasserzugabe, so bleiben nur noch etwa 20 % für Fleischhappen oder -brocken übrig und diese bestehen nicht einmal vollständig aus Fleisch.</p>
<p>Schauen Sie mal genauer auf das Etikett Ihres Hundefutters. Im Internet und gutsortierten Futtermärkten gibt es sehr wohl noch Fertigfutter mit »guten Inhaltsstoffen«.</p>
<p>Als überzeugter Barfer futtern meine Hunde schon seit Jahren Fleisch und Gemüse pur. Wenn man sich eine Weile mit diesem Thema auseinandersetzt, dann ist das Barfen »B.A.R.F. = Biologisch artgerechtes rohes Futter« weder teurer noch viel aufwändiger als Fertigfutterfütterung. Und Sie wissen genau, was der Hund nun gefressen hat.</p>
<p>Hundherum gegrüßt<br />
Birgit Holl</p>
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		<title>Hundherum »Wintertipps«</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Holl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Genau: Zieh‘ Dich warm an! Es ist plötzlich ziemlich kalt geworden. Auch für unsere Hunde. Wobei wir doch fast alle dachten, wir bekommen dieses Jahr keinen Winter mehr. Bei diesen Minus-temperaturen kann aber auch unseren Hunden kalt werden. Hier ein paar Hundherum »Wintertipps«: Bei &#8230; <a href="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/?p=2178">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Zieh_Dich_warm_an_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2179" title="Zieh_Dich_warm_an_" src="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Zieh_Dich_warm_an_.jpg" alt="" width="434" height="315" /></a></p>
<p><strong>Genau:</strong> <strong>Zieh‘ Dich warm an!</strong></p>
<p>Es ist plötzlich ziemlich kalt geworden. Auch für unsere Hunde. Wobei wir doch fast alle dachten, wir bekommen dieses Jahr keinen Winter mehr. Bei diesen Minus-temperaturen kann aber auch unseren Hunden kalt werden.</p>
<p>Hier ein paar Hundherum »Wintertipps«:</p>
<p>Bei Zugluft oder Liegen auf kalten Böden kann es zu Erkrankungen wie Blasen-entzündungen oder einer Schwächung des Immunsystems führen. Dadurch kann eine Infektion der Atemwege begünstigt werden, denn Viren oder Bakterien haben dann leichteres Spiel. Eine gezielte Behandlung kann dann nötig werden.</p>
<p>Man sieht, dass der Hund friert, wenn er sich in der Kälte unwohl fühlt, zittert, die Rute einklemmt und langsamer geht.  Bei einem gesunden Hund ist auf »normalen« Spaziergängen kein Mantel erforderlich. Lieber öfters mal kurze Spaziergänge anbieten. Bei alten oder kranken Hunden, sehr kurzem Fell und bei fehlender Unterwolle kann man dem Hund mit einem Hundemantel helfen. Dieser sollte gut sitzen, wasserabweisend und atmungsaktiv sein.</p>
<p>Hundeballen sollte man regelmäßig kontrollieren. Eventuell können bei empfindlichen Pfoten Booties angezogen werden. In der Regel ist es ausreichend, trockene und rissige Ballen mit Melkfett oder Vaseline zu pflegen. Bei einigen Hunden können die Haare zwischen den Ballen gekürzt werden, damit sich keine Eisklumpen zwischen den Zehen bilden. Nach dem Schnee- bzw. Eisspaziergang ist es sinnvoll, das Salz an den Ballen mit lauwarmem Wasser abzuspülen, damit es nicht reizt und der Hund sich das Salz nicht ableckt.</p>
<p>Der nasse Hund sollte gut abgerubbelt werden und dann nicht auf kaltem Untergrund liegen, dass könnte Entzündungen fördern. Wenn man viel in der Dunkelheit unterwegs ist, sollen Mensch und/oder Hund Reflektoren, Leuchthalsband oder Blinker tragen um von Autofahrern gesehen zu werden.</p>
<p>Unsere Hunde brauchen bei Kälte mehr Energie. Mit diesem erhöhten Energieverbrauch halten sie sich warm. Aber bitte nicht den Hund fett füttern.  Auch kann man dem Hund mit Hilfe von Ernährungszusätzen, z. B. Vitamin C, die kalte Zeit ein wenig verträglicher machen. Tierärzte, Heilpraktiker und Homöopathen geben da gerne Auskünfte.</p>
<p>Das Fressen von Schnee und Lecken an vereisten Pfützen kann Bauchkrämpfe, Magen-Darm-Entzündungen, blutigen Durchfall oder Erbrechen verursachen. Daher sollte man den Hunden auch nicht übermäßig viele Schneebälle werfen. Der Hundemagen kann sich aber mit lauwarmem Kamillentee wieder entspannen, wenn der Hund doch mal zu viel Kaltes gefressen hat.</p>
<p>Kommen Sie mit Ihrem Hund gut durch die kalte Zeit.</p>
<p>Hundherum grüßt<br />
Birgit Holl</p>
<p><span style="color: #999999;">Foto: </span><a href="http://www.fotolia.de"><span style="color: #999999;">www.fotolia.de</span></a></p>
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		<title>Prophylaxe statt Therapie</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 18:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perdita Nebeling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hundherum]]></category>
		<category><![CDATA[Fütterung]]></category>
		<category><![CDATA[Perdita Nebeling]]></category>
		<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Tierheilpraktiker]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch unsere Hunde sind in der kalten Jahreszeit anfälliger für Viren und Bakterien, da sie, genau wie wir Menschen, durch Wind &#38; Wetter geschwächt werden können. Für uns Hundebesitzer heißt es doppelt aufzupassen &#8211; auf unsere Gesundheit und die unserer &#8230; <a href="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/?p=2118">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch unsere Hunde sind in der kalten Jahreszeit anfälliger für Viren und Bakterien, da sie, genau wie wir Menschen, durch Wind &amp; Wetter geschwächt werden können.<br />
Für uns Hundebesitzer heißt es doppelt aufzupassen &#8211; auf unsere Gesundheit und die unserer Hunde. Wie achten wir auf die Gesundheit? Es gibt einige einfache Punkte um Vorzubeugen: kein Stress, gute Ernährung mit vielen Vitaminen, kein Kaltwerden und kein Zug, Bewegung an frischer Luft, Spaß haben.<br />
Vitaminreiche frische Gemüse sollten so häufig wie möglich gefüttert werden wie z.B. Möhren, Zucchini , Broccoli, Keimlinge, Pastinake, Gurke, Sellerie.<br />
Eigentlich alles. Umso grüner umso besser und immer abwechseln.<br />
Gemieden werden sollten rohe Kartoffeln, Avocados und rohe Zwiebeln!<br />
Bitte beachten Sie vor allem bei jungen Tieren, dass Broccoli und Spinat Kalzium binden und deswegen nicht dauernd in großen Mengen gefüttert werden sollten.<br />
Auch Obst und Kräuter sind als Vitaminquellen gut und wichtig sowohl für Zwei- als auch für Vierbeiner. Obst und (Wild- und Garten-) Kräuter sollten in kleinen Mengen und immer abwechselnd gefüttert werden. Auch dazu einige Beispiele: Äpfel, Beeren, Bananen, Birnen, Pflaumen, Apfelsinen, Kiwis usw. Bei den Kräutern können Sie z.B. füttern: Alfalfa Grünmehl, Hagebutten, Brennessel, Löwenzahn, Borretsch, Schachtelhalm, Petersilie, Dill usw.<br />
Gemüse, Obst und Kräuter sollten immer püriert oder gedünstet werden und auch Öl für die fettlöslichen Vitamine sollte zugefügt werden.<br />
Ansonsten sollten wir dafür sorgen, dass wir nicht nass und kalt werden. Falls uns doch mal ein Regenschauer überraschte, sollten wir uns schnell trockene und warme Sachen anziehen bzw. das Fell trocken rubbeln und uns an einem warmen Ort wieder aufwärmen. Bei Schnee und Eis (und damit dem verbundenen Streusalz) müssen wir auch die Pfoten säubern und pflegen. Auch hier gilt: Besser schon prophylaktisch für Pfotenschutz in Form von Vaseline oder Pfotenschuhen sorgen.</p>
<p>www.praxis-nebeling.de</p>
<p>Einen schönen dritten Advent, eine besinnliche Weihnachtszeit und viele Grüße<br />
Perdita Nebeling<br />
<strong>Alles, was Ihrem Tier gut tut. Damit es gesund leben kann.</strong></p>
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		<title>Hundherum »Nikolaus«</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Holl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundherum]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Holl]]></category>
		<category><![CDATA[Hundekekse]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeschule]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Nikolauskekse für Hunde Wir stecken schon mitten in der Weihnachtszeit mit ihren vielen Leckereien, vor allem mit duftenden Weihnachtskeksen. Zucker und Schokolade können unserem Hund aber erheblichen Schaden zufügen. Das Theobromin in Schokolade kann bei übermäßigem Genuss zum Tod führen. &#8230; <a href="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/?p=2108">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/Nikolauskekse1.jpg"></a></p>
<p><strong><a href="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/Nikolauskekse2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2114" title="Nikolauskekse" src="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/Nikolauskekse2.jpg" alt="" width="434" height="314" /></a></strong></p>
<p><strong>Nikolauskekse für Hunde</strong></p>
<p>Wir stecken schon mitten in der Weihnachtszeit mit ihren vielen Leckereien, vor allem mit duftenden Weihnachtskeksen. Zucker und Schokolade können unserem Hund aber erheblichen Schaden zufügen. Das Theobromin in Schokolade kann bei übermäßigem Genuss zum Tod führen.</p>
<p>Da bietet sich doch so ein kalter und ungemütlicher Nikolaus-Tag an um dem Hundeliebling Nikolaus-Kekse zu backen. Dies ist eine gelungene Abwechslung zu herkömmlichen Leckereien und eine gesunde Alternative. Und selber backen für den eigenen Hund macht auch noch Spaß und man weiß, was der Hund frisst.</p>
<p>Das Hundherum-Rezept für Hunde -Nikolauskekse:</p>
<p>250 ml Wasser, 200 g Vollkornmehl, 200 g gemahlene Haferflocken, 100 g Reismehl, 2 kl.  Becher Naturjoghurt, 2 Esslöffel Honig und1 Teelöffel Kardamom oder Zimt.</p>
<p>Die oben genannten Zutaten vermengen und zu einem Teig kneten. Natürlich darf das auch die Maschine machen. Den Teig  in Folie einpacken und ca. für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Den Backofen auf ca. 200 Grad vorheizen, beim Umluftherd ca. 180 Grad. Den gekühlten Teig nun ausrollen und Sterne, Tannenbäume oder Knochen ausstechen und auf das mit Backpapier ausgelegte Blech verteilen.</p>
<p>Die Backzeit beträgt etwa 10 bis 15 Minuten. Wenn die fertigen Plätzchen bei leicht geöffneter Backofentür noch eine halbe Stunde im Ofen trocknen, dann werden sie richtig schön knusprig. Da bleibt kein Krümmel über&#8230;</p>
<p>Hundherum grüßt<br />
Birgit Holl</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ernährung &#8211; Vitamine</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 15:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perdita Nebeling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hundherum]]></category>
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		<category><![CDATA[Tierheilpraktiker]]></category>
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		<description><![CDATA[Proteine, Fette und Kohlenhydrate sind die Hauptbestandteile einer ausgewogenen Ernährung, nicht zu vernachlässigen sind die Mineralstoffe und die Vitamine. Vitamine sind lebensnotwendige Substanzen, ohne die kein Stoffwechsel funktioniert. Der Vitaminbedarf ist von verschiedenen Lebensumständen abhängig. Jungtiere, Zucht- und Sporttiere sowie &#8230; <a href="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/?p=1862">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Proteine, Fette und Kohlenhydrate sind die Hauptbestandteile einer ausgewogenen Ernährung, nicht zu vernachlässigen sind die Mineralstoffe und die Vitamine. Vitamine sind lebensnotwendige Substanzen, ohne die kein Stoffwechsel funktioniert.<br />
Der Vitaminbedarf ist von verschiedenen Lebensumständen abhängig. Jungtiere, Zucht- und Sporttiere sowie Senioren benötigen deutlich mehr.</p>
<p>Vitamine unterteilt man in fett- und wasserlösliche Vitamine. Zu den fettlöslichen Vitaminen gehören die Vitamine A, D, E und K. Alle anderen Vitamine sind wasserlöslich. Bei einer Überversorgung mit fettlöslichen Vitaminen werden diese in der Leber gelagert und eine langfristige Überversorgung führt zu Erkrankungen. Bei einer Überversorgung mit wasserlöslichen Vitaminen werden diese direkt ausgeschieden.</p>
<p>Jedes Vitamin hat seine spezielle Funktion:<br />
<strong>Vitamin A</strong>: Wachstum, Haus, Schleimhaut, Knochen, Fortpflanzung und Sehfähigkeit<br />
<strong>Vitamin D</strong>: Knochenmineralisierung, Calcium-/ Phosphor-Gleichgewicht<br />
<strong>Vitamin E: </strong>Zell- und Gewebeschutz, Antioxidanz<br />
<strong>Vitamin K</strong>: Blutgerinnung, Knochenaufbau<br />
<strong>Vitamin B1</strong>: Nerven- und Herzfunktion, Muskelarbeit, Fressunlust<br />
<strong>Vitamin B2</strong>: Bestandteil verschiedener Enzyme und Coenzyme<br />
<strong>Vitamin B3</strong>: Bestandteil von Coenzymen beim Nährstoffwechsel<br />
<strong>Vitamin B6</strong>: Eiweißstoffwechsel, Blutbildung<br />
<strong>Vitamin B12</strong>: Energiefreisetzung, Muskelarbeit, Sauerstofftransport, Zellwachstum<br />
<strong>Vitamin C</strong>: Zell- und Gewebeschutz, Antioxidanz<br />
<strong>Pantothensäure</strong>: Zellstoffwechsel, Energiefreisetzung, Haut, Schleimhaut<br />
<strong>Folsäure</strong>: Zellteilung, Blutbildung, gesamter Stoffwechsel<br />
<strong>Vitamin H (Biotin)</strong>: Haar, Haut, Krallen<br />
<strong>Cholin</strong>: Nervenfunktion, Fettstoffwechsel</p>
<p>Bei einem Unterangebot von Vitaminen kommt es zu Mangelerscheinungen (Hypovitaminose) und bei einem Überangebot von Vitaminen zur Überversorgung (Hypervitaminose).<br />
Vitamine müssen regelmäßig mit der Nahrung aufgenommen werden, da sie der Körper bis auf wenige Ausnahmen nicht selbst herstellen kann.</p>
<p>www.praxis-nebeling.de</p>
<p>Viele Grüße<br />
Perdita Nebeling<br />
<strong>Alles, was Ihrem Tier gut tut. Damit es gesund leben kann.</strong></p>
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		<title>Ernährung &#8211; Kohlenhydrate</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 07:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perdita Nebeling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hundherum]]></category>
		<category><![CDATA[Fütterung]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenhydrate]]></category>
		<category><![CDATA[Perdita Nebeling]]></category>
		<category><![CDATA[Tierheilpraktiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt gibt es einige weitere Informationen zur Nahrungszusammensetzung: Die Kohlenhydrate. Es gibt leicht verdauliche (Glukose/ Traubenzucker) und schwer verdauliche (Stärke) Kohlenhydrate. Für den Energiebedarf des Hundes werden für eine Tagesration ca. 45-55 % Kohlenhydrate benötigt. Zu den Kohlenhydraten gehören sowohl &#8230; <a href="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/?p=1536">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt gibt es einige weitere Informationen zur Nahrungszusammensetzung: Die Kohlenhydrate. Es gibt leicht verdauliche (Glukose/ Traubenzucker) und schwer verdauliche (Stärke) Kohlenhydrate. Für den Energiebedarf des Hundes werden für eine Tagesration ca. 45-55 % Kohlenhydrate benötigt.<br />
Zu den Kohlenhydraten gehören sowohl Kartoffeln, Nudeln, Reis als auch Gemüse und Obst. Obst- und Gemüse füttert man in erster Linie, um den Magen-Darm-Inhalt des Beutetieres zu ersetzen. Der Hund erhält darüber Vitamine, Mineralien, Enzyme und es unterstützt die Darmpflege bzw. –reinigung durch die Faserstoffe.<br />
Futtermittel pflanzlicher Herkunft sind oft stärke- und/ oder pektinreich. Pektine sind pflanzliche Polysaccharide (Mehrfachzucker) und ernährungsphysiologisch betrachtet Ballaststoffe.<br />
An Gemüse kann fast alles verfüttert werden. Allerdings sollte das Gemüse zerkleinert oder gekocht sein, damit die Hunde das Gemüse verwerten können. Unseren Hunden fehlen die nötigen Enzyme, um die Zellstruktur des rohen Gemüses aufzuschließen.<br />
Am besten füttert man Saisongemüse, es ist abwechslungsreich und man folgt dem Rhythmus der Natur.<br />
Grüner Salat, verschiedene Kohlarten, Spinat, Petersilie oder Schnittlauch sind faserreich und sind daher als Ballaststoffe gut zu verfüttern.<br />
Kartoffeln sind stärkereich und eiweißarm und haben einen hohen Kaliumgehalt. Kartoffeln dürfen nicht roh verfüttert werden. Sie sind unverträglich.<br />
Hunde, die zu Übergewicht neigen, sollten wenig bis keine Möhren gefüttert bekommen. Möhren bestehen v.a. aus Pektinen, Zucker und ß-Carotin.<br />
Bei Fertigfutter (trocken oder nass) sollten Sie darauf achten, dass der Getreideanteil niedrig und der Fleischanteil so hoch wie möglich ist. Oft besteht das Futter aus 60-90 % Getreide. Außerdem verursacht Getreide gerne Blähungen und macht dick.<br />
Es gibt Hunde, die vertragen Getreide gut und andere wiederum kommen mit Getreide gar nicht klar. Bei bestimmten Krankheiten wie z. B. Allergien, Gelenkerkrankungen, Krebs sollte ganz auf Getreide verzichtet werden.<br />
Dass Pflaumen beim Menschen eine abführende Wirkung haben ist ja bekannt. Diese Wirkung haben sie auch bei unseren Fellnasen. Von daher sollte man die Pflaumenfütterung begrenzen und vor Verfütterung der Frucht den Kern entfernen.<br />
Bananen sollten auch nur in geringen Mengen gefüttert werden, da die rohe Stärke schwer verdaulich ist. Sie können gedämpft werden, dann ist die Verdaulichkeit wieder erhöht.<br />
Nie füttern sollten Sie Ihrem Vierbeiner Avocados, Auberginen, rohe Bohnen, rohe Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Rettich, Quitten, Holunderbeeren (roh).<br />
In Kleinstmengen können Sie reife Tomaten, Artischocken, Erbsen füttern und Knoblauch, Bärlauch, Zwiebeln (möglichst nicht roh) auch nur in kleinen Mengen.</p>
<p>www.praxis-nebeling.de</p>
<p>Viele Grüße<br />
Perdita Nebeling<br />
<strong>Alles, was Ihrem Tier gut tut. Damit es gesund leben kann.</strong></p>
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		<title>Ernährung &#8211; Proteine</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 11:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perdita Nebeling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hundherum]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hundefutter]]></category>
		<category><![CDATA[Perdita Nebeling]]></category>
		<category><![CDATA[Proteine]]></category>
		<category><![CDATA[Tierheilpraktiker]]></category>
		<category><![CDATA[Tierheilpraktikerin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Hundebesitzer sprechen ständig umgangssprachlich vom Hundefutter. Was ist denn überhaupt Hundefutter? Wikipedia, das alles erklärende Lexikon, sagt dazu: „Hundefutter ist eine speziell auf die physiologischen Bedürfnisse von Hunden ausgerichtete Tiernahrung&#8230;“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Hundefutter) Was benötigt ein Hund an täglichem Futter? Eine &#8230; <a href="http://www.mein-hundherum.de/wordpress/?p=1348">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Hundebesitzer sprechen ständig umgangssprachlich vom Hundefutter. Was ist denn überhaupt Hundefutter? Wikipedia, das alles erklärende Lexikon, sagt dazu: „Hundefutter ist eine speziell auf die physiologischen Bedürfnisse von Hunden ausgerichtete Tiernahrung&#8230;“ (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hundefutter">http://de.wikipedia.org/wiki/Hundefutter</a>)</p>
<p>Was benötigt ein Hund an täglichem Futter?<br />
Eine ausgewogene Ernährung für den Hund setzt sich zusammen aus</p>
<ul>
<li>Proteinen (Eiweiß),</li>
<li>Fetten (die aus Glyzerin und Fettsäuren bestehen),</li>
<li>Kohlenhydraten (Stärke/ Zucker),</li>
<li>Mineralstoffen (Mengen- und Spurenelemente)</li>
<li>und Vitaminen (fett- und wasserlösliche).</li>
</ul>
<p>Wenn ich Mengenangaben mache, gilt das für Hunde im Erhaltungszustand, d.h. für „normale“ erwachsene Hunde, die weder trächtig noch säugend noch einer hohen körperlichen Beanspruchung ausgesetzt sind.</p>
<p>Die Nahrung eines „normalen“ Hundes sollte sich folgendermaßen zusammensetzen:</p>
<p>Proteine                             35 – 45 %<br />
verdauliche Kohlenhydrate      45 – 55 %<br />
Fasern (Feuchtgewicht)               –  5  %<br />
plus evtl. Nahrungsergänzungen</p>
<p>Heute möchte ich näher auf die <strong>Proteine</strong> eingehen.<br />
Zu den Proteinen gehören Fleisch und Fleischprodukte. Je nach Fleischsorte enthalten sie mehr oder weniger viel Fett. Je näher das Eiweiß verwandt ist mit dem körpereigenen Eiweiß, desto größer ist die biologische Wertigkeit (biologische Wertigkeit: zu wie viel % kann das Eiweiß, das gerade gefressen wurde, verarbeitet werden.). Wird zu viel Eiweiß gefüttert und ist es schwer verdauliches Eiweiß, das nicht zerlegt werden kann, bleibt es im Darm und es kann zu Gärungs-, Darm-, Leber-/ Nierenproblemen und je nach Eiweiß auch zu „psychischen Macken“ kommen.</p>
<p>Die eiweißreichen Futtermittel sind tierischer Herkunft wie Fleisch, Blut, Wurstwaren, Speck, Leber und Niere, Milch und Milchprodukte, Eier und Eiprodukte, Vormägen und Mägen, bindegewebereiche Schlachtabfälle, Fische und Fischprodukte, tierische Nebenprodukte sowie Knochen.<br />
Je nach Zustand des Tieres sollten eventuell fettarme Fleischsorten (wie Geflügel, Pferd, Kaninchen) gefüttert werden z.B. bei Übergewicht.<br />
Fleisch ist als alleiniges Futtermittel nicht geeignet. Es fehlen sowohl wichtige Mineralien (Verhältnis Calcium-Phosphor) wie auch Vitamine und Ballaststoffe.<br />
Deswegen sollte man darauf achten, dass nicht nur Muskelfleisch, sondern immer wieder auch andere Futtermittel tierischer Herkunft gefüttert werden wie z. B. Pansen, Blättermagen, Putenhälse, Rinderohren mit Fell, Rinderknorpel, Geflügelmägen, Innereien, Lunge, Euter. Darüber erhält der Hund andere Vitamine, Mineralien und schwer verdauliche Komponenten, die für eine gute Darmtätigkeit (Peristaltik) sorgen.<br />
Milch ist optimal zusammengesetzt, aber nicht generell verträglich (wegen des Milchzuckers = Laktose). Käse hat einen niedrigen Laktosegehalt genau wie Quark und Dickmilch und werden daher in höheren Mengen toleriert. Eier sollten 1 bis max. 2 x pro Woche mit Schale gefüttert werden.<br />
Bei Knochenfütterung sollte man die Gesamtmenge von 10 g pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag nicht übersteigen, da es andernfalls zu Obstipationen (= Verstopfungen) kommen kann.</p>
<p>Soviel für heute zum Thema Proteine. Im nächsten Blog behandele ich die Ernährung mit Futtermitteln pflanzlicher Herkunft.</p>
<p><strong>www.praxis-nebeling.de</strong></p>
<p>Viele Grüße<br />
Perdita Nebeling<br />
<strong>Alles, was Ihrem Tier gut tut. Damit es gesund leben kann.</strong></p>
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